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„Es iſt alſo ausgemacht... eines Ihrer Mädchen
wird wegen Landſtreicherei verurtheilt und Sie löſen es dann zur rechten Zeit wieder aus.“
„Und Sie geben ihr die Inſtruktion...“
„Das iſt meine Sache.“.
CEin Angſtgeſchrei vom Gang her unterbrach die Sprechenden... ſie ſahen erſchrocken auf und lauſchten.
„Was iſts? Sollte ein Unglück geſchehen ſein?“
„Es klang wie ein Todesſchrei.“
Die Muſik verſtummte im Tanzſaal und alle die⸗ jenigen, die ſich eben noch im lebhaften Walzer herum⸗ geſchwungen hatten, ſtürzten in wilder Unordnung hinaus.
„Hörtet ihr's?“
Alle ſtanden vor Schreck wie auf ihre Plätze feſtge⸗ nagelt. Madame Buchholz, die ſonſt keine Schwäche zu zeigen pflegte, ließ die Hände ſinken und wußte nicht, was ſie thun ſollte.
Der Löwe ſprang ſogleich an die Thüre und öffnete
ſie, um zu ſehen, was es gäbe; da kam ihm der Wald⸗
hahnenfuß entgegen, der mit todesblaſſer, verſtörter Miene vom obern Stock hergeſtürzt kam.
Ehe wir dieſe Seene ſchließen, iſt es nothwendig, daß wir zuerſt auf einen Augenblick zu Mutter Jonſſon zurückkehren, bei welcher Graf Frank und der Pfarrer waren.
Aus dem Geſpräch zwiſchen Madame Buchholz und der Königin der wilden Jagd kann man leicht erfahren, daß die erſtere und Mutter Jonſſon, wie man zu ſagen pflegt, unter derſelben Decke ſpielten, um aus dem Grafen Frank den größtmöglichen Gewinn zu ziehen. Mutter


