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kann keinen Deiner Rathſchläge annehmen. Sieh hie⸗ her... ich wähle da lieber...“
Und er zeigte auf die Piſtole im Käſtchen.
Brandt ſtierte Kellner erſchrocken an. Das einzige Geheimniß, das Kellner bisher vor ihm bewahrt hatte, war der Inhalt dieſes Käſtchens geweſen.
Auch dieſes Räthſel war jetzt zu ſeinem Schrecken gelöſt.
„Fürchte gleichwohl Nichts, wenigſtens für diesmal,“ fuhr Kellner fort;„ich weiß andere Mittel, die mich retten.“
„Aber all die verfallenen Wechſel?“
„In acht Tagen, ja! Nicht wahr? Wir wollen ſchon ſehen. In Ermangelung eines Beſſeren ſtellen wir neue Anweiſungen aus auf Mendelſohn Bartholdy, auf Ge⸗ brüder Baring und Comp., auf Stieglitz, auf Marcnard, auf Steinmetz...
„Aber ihre Creditive ſind bereits überſchritten...
Mag ſein; aber ſie haben keinen Grund, mich zu ſtürzen, weil ſie ſonſt alle Hoffnung verlieren, das Ihrige je wieder zu erhalten... alſo... Du verſtehſt mich... während der Zeit verkaufen wir unſer Lager gegen baar.“
„Aber die Conjunctur iſt ſchlecht..“
„Es iſt wahr... aber... aber..
Kellner richtete ſein Haupt auf, als fürchtete er dieſe Bemerkung nicht. 1
„Unſer Lager beſteht hauptſächlich aus Baumwolle, Weinen, Kaffee und Zucker... und Du ſiehſt wohl ein, daß die Conjunctur beſſer werden kann, wenn man nur ein Gerücht über Mißwachs in dieſen Artikeln in Umlauf ſetzt.
Jetzt war es Brandt, der mit einem vergnügten Lächeln nickte.
„Ich will mit den Miniſtern ſprechen... noch ein paar Beſuche in den Zeitungsbureaux. ausgezeichnete Weine und will dieſen Herrn e tiges Bankett geben.“
„Aber der Einbruch, der Einbruch
.„


