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...„. Freund einen Blick nach, als beneide er ihn um die Aus⸗
zeichnung, die ihm zu Theil geworden
„Die Reihe wird wohl einmal auch an mich kom⸗ men,“ ſagte er und fuhr Bahia zu kopiren.
Die Reihe kam auch wi
ich an ihn und zwar vermuth⸗
lich ſchueller, als er ſich vorgeſtellt hatte, denn nach einer„
Weile ſteckte der Kaſſier ſeinen Kopf von Neuem heraus und rief:
„Kaufmann, der Herr Großhändler wünſcht Sie zu ſprechen. Kommen Sie herein.“
Fröhlich erhob er ſich und eilte hinein.
Wir eilen an Beiden vorüber, um nicht blos eine Ueberſicht vom Contor zu uehmen, ſondern auch in das Innere des Herrn Kellner einen Blick zu werfen
Das Zimmer zunächſt dem der Contoriſten war ein Leſezimmer; es war einfach, aber dennoch ſehr zierlich möblirt. Zwei Sofa verwandelten die Ecken des Zim⸗ mers in angenehme Ruheplätze und außer einigen wohl⸗ gearbeiteten Mahagonitiſchchen neben jeder Sofaecke ſtand in der Mitte ein größerer runder Tiſch, bedeckt mit einem grünen, in ſchwarzen Figuren gepreßten Teppich.
Ueberall lagen Handels⸗ und Schifffahrts⸗Journale beinahe aus allen Weltgegenden, mit denen das Haus 1 im Verkehr ſtand; wenigſtens fehlte keines der bedeuten⸗ deren Journale von Plätzen wie London, New⸗York, Paris, Hamburg und Lübeck. 1
Nicht genug, daß Kellner Handelsverbindungen mit dieſen Plätzen hatte, er ſchien auch dem Gang des Ge⸗ ſchäftslebens daſelbſt folgen zu wollen, vermuthlich, um
ſeine eigenen Unternehmungen deſto ſicherer berechnen zu
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können. So mußte wenigſtens Jeder denken, der ins Cont⸗ kam.
Vor den Fenſtern befanden ſich chineſiſche Schin Jalouſien, in bunten Farben gemalt, die das hereinfallende
inen Originalbrief aus


