Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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Papiere, in der Hoffnung, daß ſie doch auch einigen Werth haben könnten

Im Uebrigen war der Raub nicht unbedeutend. Er beſtand aus mehreren Päcken Zitze, Seidenſtoffe und Tücher, wie auch etlichen Silberſtücken, welche die Schreib⸗ pulte ſchmückten.

Die Waaren wurden mit Leichtigkeit durch das Fen⸗ ſter hinausgereicht, vor welchem die Kameraden ſie in Empfang nahmen, und ſo bald ſie Alles zuſammenge⸗ ſcharrt hatten, was ſie für werthvoll hielten, entfernten ſich der Löwe und der Fuchs durch das Fenſter, indem ſie die Contors geplündert und in der wildeſten Un⸗ ordnung hinterließen.

Eine Viertelſtunde ſpäter ſah man ein kleines, von vier Männern gerudertes Boot eiligſt in die See hinaus⸗ fahren und zwiſchen dem Schiffsholm und dem Blaſie⸗ holm verſchwinden.

Die Wolken hatten ſich immer dichter zuſammenge⸗ zogen, der Himmel war finſter und trübe, eine undurch⸗ dringliche Nacht weilte über Stadt und Land.

Kein Stern ſpiegelte ſich in der aufgeregten Waſ⸗ ſerfläche; nur der Sturm ſchüttelte ſeine Schwingen im⸗ mer kräftiger und wilder.

Spurlos verſchwand das eilende Boot.