Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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Nun wohl, ich ließ der wilden Jagd die Zügel ſchießen und wir ſpähten nach ihm. Er war bei ſeiner Flamme, die ſein Entzücken, das Alles in Allem ſeiner freien Gefühle iſt.

Der Tanſend! und Du fingſt ihn von ihr weg?

Ich klopfte an... die Thüre war verſchloſſen. Ich klopfte noch ſtärker, aber vergebens. Da entdeckte ich in einiger Entfernung ſeinen Wagen... der Kutſcher ſchlief... Ich war ſchnell beſonnen... ich öffnete leiſe den Schlag und ſprang hinein, entſchloſſen, ihn da zu erwarten. Es ſtand lange an.. ich glaube wohl eine Stunde... Endlich rief man den Namen des Kutſchers und der Wagen rollte vor das Haus. Im nächſten Augenblick hüpfte unſer Großhändler herein und ich empfing ihn mit offenen Armen.

Der Löwe gab mit einem ſchallenden Gelächter ſei⸗ nen Beifall zu erkennen, und die Uebrigen ſtimmten ein.

Die Königin der wilden Jagd lächelte vor Befrie⸗ digung.

Im Anfang, fuhr ſie fort, ſchien er zwar etwas verblüfft... aber ich brachte ihn bald ſo weit, daß er ganz zufrieden war. 3

Ja, Du haſt Deine eigenen Mittel, um einem armen Schlucker das Maul zu ſtopfen.

Ganz gewiß... Als wir an die Schiffsbrücke kamen, ſtiegen wir beide aus dem Wagen... und jetzt ſteht er draußen, und ich bin hier...

Vortrefflich, Königin, vortrefflich. Du haſt die Medaille für preiswürdige Handlungen verdient, und Du wirſt ſie auch mit der Zeit erhalten, das darfſt Du glauben...

ſcheinlich. Alle lachten, als wäre das ein guter Einfall geweſen. Laßt uns nicht länger die Zeit verſchwatzen.. * Ich gehe jetzt zu meinem Großhändler... und ihr...

Im Spinnhaus, ja; das iſt mehr als wahr⸗