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Der Tanz beginnt und man wird im Wirbel des Vergnügens fortgeriſſen. Wenn die Muſik zuweilen ver⸗ ſtummt, erklingen die Gläſer. Die Mädchen trinken Glas um Glas mit den Männern.
Endlich lichten ſich die Reihen der Tanzenden, und zuletzt entfernt ſich auch der Virtuos: der Saal iſt leer, die Lichter werden gelöſcht.
Von dieſem Augenblick an läßt ſich die Wirthin nicht mehr blicken.
Aber vor dem Zahltiſch im Schenkzimmer ſitzt eine Aufwärterin.
Die Aufwärterin war in dem Augenblick, wo unſere Erzählung beginnt, der Waldhahnenfuß.
Eine andere Auflage von Kunden nimmt jetzt die Stelle der ſoeben verſchwundenen ein. Dieſe tanzen nicht... ſie laſſen ſich von keinen ſichtbaren und lärmenden Ver⸗ gnügungen hinreißen, trinken zuweilen auch Nichts, oder doch nur äußerſt wenig; aber obſchon ſie die Wirthin ſelten zu Geſicht bekommen, ſo wiſſen ſie dennoch, wo und auf welche Art ſie dieſelbe unter vier Augen treffen können.
Dieſe Kunden können als die geheimen Bundes⸗ truppen des Cafés betrachtet werden.
Es geht eine ſtille und geheime Freimaurerei durch die Welt, ſowohl im Guten wie im Böſen, und die Wir⸗ thinnen an ſolchen Orten, wie der in Frage ſtehende, halten, was das Letztere betrifft, die Fäden derſelben in ihrer Hand.
DObſchon ein noch nicht ganz durchſichtiger Schleier die Urſache der nunmehrigen Gleichgiltigkeit der Wir⸗ thin für jetzt noch halb bedeckt, ſo dürfte er gleichwohl bald fallen.
Der Stier ließ ſich nicht mehr bändigen. Ingrimm hatte ſich ſeiner gänzlich bemächtigt.
„Tod und Hölle!“ rief er,„ich laſſe mich nicht eu⸗


