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30. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 6. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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waren, aber ſo unzuſammenhaͤngend, ſo ſchlecht mit⸗ einander verbunden, ſo wenig miteinander uͤberein⸗ ſtimmend, ſo dunkel in der Anklage und dem Be⸗ weiſe dargeſtellt, daß es offenbar war, nur boshafte Falſchheit habe dieſe dicke und zaͤhe Maſſe unter⸗ einander miſchen koͤnnen. Waͤre Danton wegen ſei⸗ nen wirklichen Verbrechen verurtheilt worden, ſo haͤtte gerechterweiſe der Richter⸗ Spruch, Geſchworne, Zeugen und die meiſten Zuſchauer im Gerichtshof zugleich mittreffen muͤſſen. Robesplerre war ſehr beunruhigt uͤber den Ausgang des Prozeſſes, der Konvent zeigte Merkmale wiederauflebenden Muths, und als eine revolutionaͤre Deputation vor den Schran⸗ ken verlangte,daß Tod die Tagesordnung ſeyn ſolle und den Konvent erinnerte,wenn er das maͤßige Verlangen von 300,000 Koͤpfen, das der philantropiſche und jetzt canoniſirte Marat geſtellt, bewilligt haͤtte, ſo wuͤrde er den Vendéekrieg der Republik erſpart haben; da wurde ſie mit ent⸗ muthigendem Murren empfangen. Tallien, der Praͤſident, ſagte ihr,nicht Tod, ſondern Gerech⸗ tigkeit, ſey die Tagesordnung, und die Bittſteller wurden, trotz der patriotiſchen Wendung ihres be⸗ ſcheidenen Verlangens, mit Verwuͤnſchungen von den Schranken weggejagt.

Dieß ſah ſchlimm aus, aber die Macht Robes⸗ pierre's war noch vorherrſchend bei dem Revolutions⸗ gericht, und nach einer muthigen und ungewoͤhnlich