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langen Vertheidigung, welche nicht im Moniteur er⸗ ſcheinen durfte, wurden Danton und ſeine Genoſſen verurtheilt, und ſogleich zur Hinrichtung abgefuͤhrt. Sie behielten ihre Feſtigkeit, oder vielmehr die Ver⸗ haͤrtung ihres Karakters bis ans Ende, und als Danton bemerkte, daß der Blick Fabre d'Eglantine's duͤſter wurde, munterte er ihn mit einem Wortſpiel auf:„Muth, mein Freund,“ ſagte er mit ſeiner tiefen mißtoͤnigen Stimme,„wir ſind jetzt Alle im Begriff, Euer Geſchaͤft zu ergreifen— Nous allons faire des vers.“— Die bei dieſer Gelegenheit Hin⸗ gerichteten waren Maͤnner, deren Geſchicklichkeit und Talente einen hoͤhern Grad von Mitleid erregte, als den ebenſo beredten, aber weniger gluͤcklichen Girondiſten zu Theil geworden war. Selbſt recht⸗ ſchaffene Maͤnner betrachteten das Schickſal Dantons mit Bekuͤmmerniß, wie wenn ein wuͤthender Stier durch den leichten Stoß eines geſchickten Toridors Aiederſtuͤrzt; viele Maͤnner von guten Geſinnungen hatten gehofft, daß Ordnung und Sicherheit wenig⸗ ſtens einigermaßen gewinnen wuͤrden, wenn er im Kampfe mit Robespierre den Sieg erringe. Auf der andern Seite hielten diejenigen, welche dem Schick⸗ ſale des letztern folgten, nun ſeine Macht fuͤr un⸗ vergaͤnglich und verhaͤltnißmaͤßig erhoͤht, da er ſeinen lezten und furchtbarſten Nebenbuhler geſtuͤrzt hatte. Beide aber waren im Irrthum. Die Obermacht eines Mannes, wie Danton, haͤtte moͤglicherweiſe die Herr⸗


