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Hebert und ſeine Genoſſen durch ein ſolche 8 Bekennt⸗ niß von Atheismus und Ruchloſigkelt nothwendig einen Theil ihrer Popularitaͤt einbuͤßen mußten, ent⸗ warf er den Plan, erſt dieſe Gotteslaͤſterer unter all⸗ gemeiner Zuſtimmung der Nation als ſchaͤdliche Be⸗ ſtien zu vertilgen, und dann ſeine Macht zu erwei⸗ tern und gewiſſermaſſen zu heiligen, indem er noch einmal einen Geiſt der Froͤmmigkeit irgend einer Art mit der revolntionaͤren Form der Regiernng ver⸗ band, an deren Spitze er zu bleiben wuͤnſchte. Man hat ſogar vermuthet, Robespierre ſey durch ſein außerordentliches, jede menſchliche Erwar⸗ tung uͤberſteigendes Gluͤck, auf den Gedanken ge⸗ kommen, die Rolle eines neuen Muhamed zu ſpie⸗ len, und unter ſeiner eigenen Leitung religioͤſen Glaubens nach Frankreich zuruͤckzubringen. Er ſoll insgeheim die Tollheiten eines Weibes, Namens Katharine Theot oder Theos, einer ſchwaͤrmeriſchen Froͤmmlerin, deren Lehren ſich zum Quietismus hin⸗ neigten, beguͤnſtigt haben. Sie war eine Art von Johanna Southreot; als den Aaron ihrer Sekte nannte man Dom Gerle, einen Karthaͤuſer⸗Moͤnch, der in den erſten Nationalverſammlungen durch den Vorſchlag, die katholiſche Religion zur Staatsre⸗ ligion zu erklaͤren, die Aufmerkſamkeit auf ſich ge⸗ zogen hatte. Seit dieſer Zeit war er ganz verruͤckt worden. Einige Schwaͤrmer, maͤnnlichen und weib⸗ lichen Geſchlechts hielten geheime und naͤchtliche Zu⸗
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