Teil eines Werkes 
30. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 6. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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haben moͤgen, ſo wollen ſie die noch ſo unwahrſcheinliche Hoffnung ihrer einſtigen Wiederverſoͤhnung mit Gott und der Kirche nicht ſchlechthin fahren laſſen. Dieſe Hoffnung gleicht bei denen, auf welche ſie keinen wohlthaͤtigen Einfluß hat, dem Selbſtvertrauen eines Matroſen waͤhrend eines heftigen Windes, wenn er weiß, daß ein Hafen in der Naͤhe iſt. Wenn es auch gar nicht ſeine Abſicht iſt, nach dem Hafen zu ſegeln, wenn er dieſes ſogar fuͤr unthunlich haͤlt, ſo wuͤrde er es doch demjenigen, der den Rettungs⸗ hafen ganz aus der Charte vertilgen wollte, keines⸗ wegs danken. Alle, die mehr oder weniger die großen Wahrheiten der Religion, durch welche die Moralitaͤt bedingt iſt, vernommen und geglaubt hat⸗ ten, ſahen dieſe raſenden Tollheiten mit Verachtung, Unwillen, Haß und als hoͤchſt ſtrafwuͤrdig an.

Dies that insbeſondere Danton, der, wie ſchlimm er ſich auch gezeigt hatte, viel zu klug und viel zu ſtolz war, einen ſo unpolitiſchen und unſinnigen Frevel gut zu heißen. Ueberdieß war dieſes ewige Untergraben aller noch uͤbrig gebliebenen Staatsin⸗ ſtitutionen nicht das Mittel, die revolutionaͤre Be⸗ wegung zum Stillſtand zu bringen, was Danton, der ſeine Parthei an das Ruder gebracht und fuͤr ſich ſelbſt alles, was er hoffen konnte, erſtrebt hatte, jetzt allerdings wollte.

Robespierre ſah dieſe Exrceſſe mit ganz andern und weit wachſameren Augen. Ueberzeugt, daß