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als es den Szepter aus Ludwigs Haͤnden riß, habe⸗ ein Recht, ihn zu ſtrafen, daß er es gefuͤhrt habe⸗ Er ſchwazte von dem Falle als bereits entſchieden durch die allgemeine Stimme und durch die Handlung des Volks, von welchem alle geſetzliche Gewalt aus⸗ gehe, und deſſen Gewalt die des Konvents, welcher nur ſein Repraͤſentant ſey, uberwiege. 3
Vergniaud, der beredteſte unter den Girondiſten, wußte keinen beſſern Vorſchlag, als daß die Sache Lud⸗ wigs durch eine Beruſung an das Volk entſchieden werden ſolle. Er fuͤhrte an, das Volk, welches in feierlichem Bunde auf dem Marsfelde geſchworen ha⸗ be, die Konſtitution anzuerkennen, habe zugleich auch die Unverlezlichkeit des Konigs beſchworen. Dieß war richtig; aber wenn dieß der Fall war, welches Recht hatte der Konvent, den Prozeß des Köonigs zu verlaͤn⸗ gern, indem er die Sache von ſich an das Volk ver⸗ wies? Wenn ſeine Unverletzlichkeit formlich zugeſtan⸗ den und von der Nation beſchworen war, was hatte der Konvent mehr zu thun, als die Unverletzlickkeit anzuerkennen, womit die Nation den Monarchen be⸗ kleidet hatte, und ihn demgemaͤß von ſeinen Schran⸗ ken zu entlaſſen?
Die Erklaͤrung liegt darin:— der fertige Redner war in der Ausfuͤhrung ſeiner Gruͤnde gehemmt und
befangen durch die Schwierigkeit, ſein eigenes Beneh⸗
men und das ſeiner Gefaͤhrten mit den Grundſaͤtzen in Uebereinſtimmung zu bringen, die er jezt als die ge⸗


