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Despoten mit ihm ſterben“! war der allgemeine Aus⸗ ruf oer Jakobiner; in die Abtei— aufs Schafſot mit dem eidbruͤchigen Deputirten, der den giorreichen 19. Auguſt laͤſtern will!“—„Es ſey ſo,“ antwortete Lanjuinais.„Beſſer der Tod, als das Verbrechen, ein ungerechtes Urtheil auszuſprechen.“
Die Girondiſten waren ſelbſt viel zu ſehr bei dem Angriff auf die Tuillerien betheiligt, um dieſer kuͤh⸗ nen und maͤnnlichen Vertheidigungsweiſe zu folgen, und Lanjuinais fand keine Unterſtutzung.
Saint⸗Juſt und Robespierre verlangten heftig das Todesurtheil. Der erſtere klagte den Koͤnig ei⸗ nes Plans an, das Volk durch eine vornebliche Un⸗ terwerfung unter ſeinen Willen, und durch eine an⸗ genommene Maͤßigung in Ausuͤbung ſeiner Gewalt um ſeine Freiheiten zu betruͤgen. Am 10. Auguſt (er hatte die Frechheit, dieß zu behaupten) drang der Koͤnig in den Saal des Konvents mit ſeinen bewaff⸗ neten Anhaͤngern(die kleine Bedeckung, welche ihn kaum gegen die bewaffnere Menge ſchuͤtzen konnte), und verlezte das Heiligthum der Geſetze.„Iſt es endlich“, ſo ſchloß er triumphirend,„die Sache des Volks, das allen Tyrannen den Krieg erklaͤrt hat, ſich um das Schickſal ſeines eigenen zu kuͤmmern?“ Robespierre verwarf offen die Anwendung geſetzlicher Formen und geſchriebener Geſetztitel in einem ſolchen Falle, wie er vor dem Konvent anhaͤngig ſey. Das Volk, welches ſein Recht in Anſpruch genommen habe,


