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wenigen Begleitern fuͤr verbrecheriſch anſehen koͤnnte⸗
Er legte aber den Nachdruck darauf, daß, wenn der Konvent ſeine Unverletzlichkeit nicht achte,— wenn er mit Einem Wort ihn nicht als Koͤnig anſehe, ſo ſey er wenigſtens zu den formellen Schutzmitteln berech⸗ tigt, die das Geſetz jedem Buͤrger gewaͤhre. Er mach⸗ te die Meinung laͤcherlich, daß Ludwig mit ſeiner un⸗ bedeutenden Schweizertruppe auf einen ernſtlichen An⸗ griff gegen den Konvent haͤtte denken koͤnnen.„Er ruͤſrete ſich,“ ſagte Deſeze,„zu ſeiner Vertheidigung, wie Ihr, Buͤrger, zweifelsohne thun wuͤrdet, wenn Ihr hoͤrtet, daß eine bewaffnete Menge auf dem We⸗ ge ſey, um Euch in Eurem Heiligthum zu uͤberfallen.“ Er ſchloß ſeine treffliche Vertheidigungsrede mit einer Nufzaͤhlung der Wohlthaten, welche Ludwig der fran⸗ zoͤſiſchen Nation erzeigt habe, und erinnerte ſie, daß Ludwig ihnen die Freiheit gegeben habe, ſobald ſie frei zu ſeyn wuͤnſchten. Ludwig ſelbſt ſagte einige wenige Worte mit vieler Feſtigkeit. Er wurde in den Tempel
zuruckgeſchickt, und eine ſtuͤrmiſche Debatte begann.
Anfangs verſuchten die Jakobiner Alles durch ein wildes Geſchrei nach Abſtimmung abzumachen. Lan⸗ juinais antwortete ihnen mit unerwartetem Muthe, beſchuldigte ſie, den Angriff am 10. Auguſt angelegt, und dazu aufgereizt zu haben, und jezt wollten ſie die Schuld, die ihnen allein zur Laſt falle, auf den Koͤ⸗ nig waͤlzen. Schreckliches Geſchrei folgte dieſer wah⸗
ren und unerſchrockenen Rede.„Laßt die Freunde des


