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ren Gluͤckszuſtand auszuſchmuͤcken,— zu wandern in fremde Laͤnder, und von der ungewiſſen Mildrhaͤtig⸗ keit fremder Maͤchte zu leben, uberall gereizt durch die Bemerkungen der einen, die ihre Thoryeit bernit⸗
keideten, wemit ſie Rang und Vermoͤgen fuͤr eine
bloße Ehrenſache in die Schanze ſchlugen, oder durch andere, die in ihnen die Feinde einer vernuͤnftigen Freiheit erblickten, und ſie mit dem Vorwurf belaſte⸗ ten, daß ihr Ungluͤck die nothwendige Folge ihrer Grundſatze von Willkuͤhrherrſchaft ſey..
Es wuͤrde zum Theil wenigſtens ihr Ungluͤck ge⸗ mildert haben, haͤtten einige begabte Weiſe ihnen die endliche Wiederherſtellung des koniglichen Hauſes, fuͤr deſſen Sache ſie Schiffbruch mit all dem Ihrigen lit⸗ ten, gezeigt, wenn auch nur in einer ſolchen Entfer⸗ nung, wie der Geſetzgeber Iſraels das gelobte Land vom Berge Pisgah ſah. Aber wie viele kamen um in dem waͤhrend dieſer Zeit tobenden Ungluͤcksſturme,
— wie wenige uberlebten die zwanzig Wanderjahre,
nach deren Verluſt ſie zu dem verheifenen Ziele ge⸗ langen ſollten? und von den wenigen, welche erſchoͤpft von Kriegsarbeit und Elend die Wiederherſtellung des Koͤnigsthums erlebten, wie ſehr wenige wurden durch etwas mehr belohnt, als den uneigennuͤtzigen Triumph⸗ den ſie bei dieſem freudigen Ereigniß fuͤhlten! und wie viele konnten das Gleichniß eines brittiſchen Roya⸗ liſten bei einer aͤhnlichen Gelegenheit auf ſich anwen⸗ den.—„Das Vlies von Gideons blieb trocken, waͤh⸗


