Teil eines Werkes 
28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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wenn ſie auch politiſch Unrecht hatten, doch wenigſtens der Sache ergeben waren, fuͤr welche Oeſterreich den Krieg fortzuſetzen behauptete, war eben ſo unweiſe als unedelmuͤthig. Dieſe tapfern Edelleute haͤtten den Koͤnigen, von denen ſie ermuthigt, und den Genera⸗ len, von denen ſie gefuͤhrt worden waren, dieſen un⸗ gluͤcklichen Feldzug in Shakespear's Worten vorwer⸗ fen koͤnnen, wenn er ihnen bekannt geweſen waͤre.

Haſt du nicht Donner gleich an unſerer Seite geſprochen?

Schwurſt du nicht unſern Fahnen, und hieß'ſt uns hoffen Auf deinen Stern, dein Glück und deine Kraft.

Aber die Vorwuͤrfe derjenigen, denen kein Mit⸗ tel zu Gebot ſteht, als die Auseinanderſetzung des erlittenen Unrechts, erreichen ſelten die Ohren der Maͤchtigen, von denen dieß Unrecht begangen wurde.

Es iſt nicht ſchwer, den toͤdrlichen Schmerz zu begreifen, mit dem dieſe verbannten Edelleute alle Hoſfnung aufgaben, das Leben ihres Koͤnigs zu ret⸗ ten, und ihren Rang und Gluͤcksguͤter wieder zu ge⸗ winnen. Alle ihre ſtolzen Prahlereien von erwarte⸗ ten Erfolgen waren verloren, oder in ſtechende Schlan⸗ gen umgewandelt. Sie ſahen keine Hoffnung vor ſich, und was das Schlimmſte iſt fuͤr Maͤnner von ſtolzem Geiſt, ſie waren gefallen faſt nach einem einzigen Schwertſtreich, der mehr fuͤr die Ehre, als fuͤr den Sieg gefuͤhrt worden. Sie waren jezt verurtheilt, zu ihrem bloßen Lebensunterhalt Kuͤnſte und Wiſſenſchaf⸗ ten zu betreiben, die ſie nur gepflegt hatten, um ih⸗