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28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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auſt den Sieg erfochten hatte, die Verſammlung eben ſo vollkommen unter ſeiner Botmaͤßigkeit, als vor dieſem Zeitpunkt die Verſammlung den König. Es iſt wahr, Pethion war noch Maire von Paris, aber da er fuͤr einen Anhaͤnger Rolands und Briſoots galt, ſo wurde er von den Jakobinern wie ein Gefangener angeſehen, und unter ehrenvollem Zwang gehalten, in⸗ dem ihn ſtets eine Anzahl ihrer treueſten Anhaͤnger umgab, als Wache, welche, wie ſie vorgaben, zu ſei⸗ ner Vertheidigung und zu ſeinem Schutze beſtimmt ſey. Die Wahrheit iſt, daß Pethion, ein eitler und mit ſehr mittelmaͤßigen Talenten ausgeſtatteter Menſch, ſeine Wichtigkeit bereits verloren hatte. Seine kurze Popularitaͤt hatte ihren Grund faſt allein in der Feind⸗ ſchaft, welche der Hof gegen ihn hegte, und in dem Umſtand, daß er bei einer oder zwei Gelegenheiten, beſonders am 20. Juni dem perſoͤnlichen Mißfallen des Koͤnigs getrozt hatte. Dieß Verdienſt war nun vergeſſen, und Pethion ſank ſchuell in ſeine natuͤrliche Nichtigkeit herab. Nichts konnte klaͤglicher ſeyn, als das Auftreten dieſer obrigkeitlichen Perſon, deren Na⸗ me kurz vorher noch zu Paris in aller Munde gewe⸗ ſen war, wenn er vor die Schranken der Verſamm⸗ lung gebracht wurde, um durch ſeine Erſcheinung un⸗ ter ſeinen ſchrecklichen Revolutionsgenoſſen bleich und ſtotternd Petitionen zu unterſtutzen, deren Inhalt ihm nicht⸗weniger zuwider war, als ſeinen Freunden von der Girondiſten⸗Parthei, welche offenbar keine Macht

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