Teil eines Werkes 
28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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um ihn aufzuhaͤufen, noch um ihn auszugeben, ſon⸗ dern in ſtrenger und oͤkonon Znruͤckgezogenheit lebte, um den Namen des Unbeſtechlichen zu rechtfer⸗ tigen, womit ihn ſeine Anhaͤnger beehrten. Er ſcheint wenig Anlagen gehabt zu haben, außer einer tiefen Heuchelei, einer ſtarken Sophiſtik und einer kalten, ſchwuͤlſtigen Beredtſamkeit, welche dem guten Ge⸗ ſchmacke ſo fremd war, als die von ihm empfohlenen Maßregeln der Menſchlichkeit. Es ſcheint ſonderbar, daß das Sieden und Sprudeln des revolntionairen Hexenkeſſels ein von allen Anſpruͤchen auf oͤffentliche Auszeichnung ſo erbaͤrmlich entbloͤßtes Ding aus der Tiefe emporgehoben, und ſo lange auf der Oberflaͤche erhalten haben ſollte; aber Nobespierre verſtand, den Gemuͤthern der Menge zu imponiren, und er wußte ſie zu betruͤgen, indem er ſeine Schmeichelei ihren Leidenſchaften und ihren Verſtandeskraͤften anpaßte; und ſeine Verſchlagenheit und Heuchelei hatten, wie gewoͤhnlich, bei dem Volke mehr Gewicht, als die Worte der Beredtſamkeit und die Grunde der Weis⸗ heit. Das Volk hoͤrte auf ihn, wie auf ſeinen Cice⸗ ro, wenn er ſeine Anreden: pauvre peuple vertueux! herauskraͤchzte, und eilte zu vollziehen, was immer ihm mit ſoichen ſchmaͤhlichen Phraſen empfohlen wur⸗ de, ohgleich von dem ſchlechteſten der Menſchen fuͤr die ſchlechteſten und unmenſchlichſten Zwecke.

Eitelkeit war Robespierres herrſchende Leiden⸗ ſchaft, und obgleich ſein Geſicht der Spiegel ſeiner