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und Europülden vollſtaͤndigen Beweis, daß die ver⸗ buͤndeten Monarchen entſchloſſen ſeyen, alle als Fein⸗ de zu betrachten, welche auf irgend eine Weiſe oder in irgend einem Grade die Revolution beguͤnſtigt hat⸗ ten, alſo das ganze franzoͤſiſche Volk, mit alleiniger Ausnahme der unter den Waffen ſtehenden Emigran⸗ ten. Die Wirkung mußte nothwendig die ſeyn, je⸗ den Franzoſen, welcher mehr Freiheit zu genießen wuͤnſchte, als ihm der alte Despotismus geſtattete, zur Unterwerfung unter die beſtehende Regierung, welche ſie auch immer ſeyn mochte, zu zwingen, ſo lange die angreifenden Armeen der Fremden, deren Abſichten ſich offenbar eben ſo wenig mit der Wohl⸗ fahrt, als mit der Unabhaͤngigkeit des Landes vertru⸗ gen, an den Graͤnzen Frankreichs ſtanden.
lei aden uͤber der zuüfen Beute, welche ſie gemeinſchaftlich niedergeriſſen, hatten die Girondi⸗ ſten und Jakobiner ihre Streitigt ten auf eine kurze Zeit ausgeſezt. Als aber die konſtitutionelle Part hei kein Lebenszeichen mehr von ſich gab, fing ihr Zank bald wieder an, und die e Girondiſ ten entdeckt ten zeitig, daß ſie in den Verbuͤndeten, deren Huͤlfe ſie zur Un⸗ terjochung des Koͤnigthums aufriefe bereits mit Leuten zu kaͤmpfen hatten, che zwar an ſpekulati⸗ iſſen und an Beredtſamkeit, um die Ver⸗ ammlu ung zu beherrſchen, unter ihnen ſtanden, aber in einem weit hoͤher de die praktiſche Energie beſaßen, wodurch eyolndernan vollendet werden,—
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