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ſucht hatte, indem ſie die von den Aufruͤhrern er⸗ griffenen Maßregeln zu hemmen, oder wenigſtens zu beobachten und auszukundſchaften ſuchte. Die Koͤpfe dieſer Leute wurden wie gewoͤhnlich auf Picken in ihren Reihen getragen.
Sie ruͤckten vorwaͤrts, und die Schweizer ſollen den erſten Antrag zu einem Waffenſtillſtande gemacht haben. Aber die Angreifenden draͤngten ſich in Maſ⸗ ſe gegen die Verſchanzung heran, und da die Par⸗ theien ſo nahe zuſammentrafen, erfolgte ein Kampf, und ein Schuß fiel. Es iſt zweifelhaft, von welcher Seite er kam, aber von geringer Wichtigkeit; denn bei einer ſolchen Gelegenheit muß derjenige Theil fuͤr den Angreifenden gehalten werden, der den Poſten des andern gewaffnet und zum Angriff geruſtet ſich naͤhert; wenn auch der erſte Schuß von denen abge⸗ feuert wird, deren Stellung in Gefahr iſt, ſo iſt er doch nicht weniger vertheidigend, als wenn er zur Erwiederung eines Schuſſes von der andern Seite gefallen waͤre.
Dieſer ungluͤckliche Schuß ſceint die geringe Hoffnung auf eine Vereinigung zwiſchen den Par⸗ theien zernichtet zu haben. Ein heftiges Feuer be⸗ gann ſogleich von den Foͤderirten und Marſeillern, waͤhrend es aus allen Fenſtern des Pallaſtes Kugeln regnete, die eine große Menge der Angreifenden nie⸗ der ſtreckten. Die Schweizer, deren Zahl nur noch 700 Mann betrug, entſchloſſen ſich nichts deſtoweni⸗
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