Teil eines Werkes 
28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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nen in Vorſchlag gebracht, die ihr Leben fuͤr ſeine Sicherheit zu opfern entſchloſſen waren. Es blieb ihm indeſſen nur die Wahl, entweder an der Spitze ſeiner Garden zu fechten, oder ſich der Willkuͤhr der Repraͤſentanten zu unterwerfen, und Ludwig waͤhlte das Leztere.

Seine Gemahlin, ſeine Schweſter und ſeine Kin⸗ der begleiteten ihn auf dieſem Wege, und die aͤußer⸗ ſten Anſtrengungen einer Bedeckung von 300 Schwei⸗ zern und Nationalgrenadieren waren kaum im Stan⸗

de, ſie und ein kleines Gefolge zu ſchuͤtzen, welches

aus den Miniſtern und wenig Maͤnnern von Rang,

dem Ueberreſte des glanzendſtens Hofs der Chriſten⸗

heit beſtand, welche die Begleiter ihres Herrn bei dieſer lezten Erniedrigung waren, die einer freiwilli⸗ gen Thronentſagung glich. Jeder Schritt auf dieſem Wege war mit den ſchrecklichſten Drohungen und Ver⸗ wuͤnſchungen begleitet, und die Gewehre mehr als ei⸗ nes Boͤſewichts wurden gegen ſie gerichtet. Die Koͤ⸗ nigin wurde ſogar ihrer Uhr und Boͤrſe beraubt, ſo nahe draͤngten ſich die Verruchteſten an die koͤniglichen Fluͤchtlinge heran. Ludwig zeigte die groͤßte Gelaſſen⸗ heit unter allen dieſen drohenden Gefahren. Er war ſchwach, wenn er toͤdten ſollte, aber feſt im Ent⸗ ſchluſſe, wenn es ſich nur darum handelte, zu ſter⸗ ben. Des Koͤnigs Eintritt in die Verſammlung war nicht ohne Wuͤrde.„Meine Familie und ich ſind zu Ihnen