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ſeiner Weltklugheit dagegen einwenden, und wie ſehr auch das ganze republikaniſche Miniſterium in ihn dringen mochte.
Des Königs beharrliche Weigerung ſetzte die girondiſtiſchen Rathgeber in große Verlegenheit. Madame Roland unternahm es, dem allzugewiſſen⸗ haften Monarche ſeinen Irrthum begreiflich zu ma⸗ chen; ſie ſetzte im Namen ihres Gatten und zweie ſeiner Kollegen einen langen Brief auf, den aber Dumouriez und die zwei andern Miniſter zu unter⸗ zeichnen ſich weigerten. Dieſer Brief war in jenem Tone geſchrieben, den die Püneenn den rauhen Ton der Wahrheit nannte, d. h. ohne die gewoͤhnlichen Ehrfurchtsbezeugungen, 88 mit einer Haͤrte, die darauf berechnet ſchien, das Gefuͤhl und die Reli⸗ giöoſitaͤt desjenigen zu verletzen, den ſie noch immer Koͤnig nannten. Ach! die herbſten und beleidigend⸗ ſten Wahrheiten, wie ſpaͤt ſie auch das Ohr maͤchti⸗ ger und gluͤcklicher Fuͤrſten erreichen moͤgen, werden den ungluͤcklichen und verlaſſenen Fuͤrſten nur allzu⸗ verſtaͤndlich. Ludwig haͤtte auf dieſe harten Reden antworten koͤnnen, wie der Ritter, welcher von ei⸗ nem Feinde einen Schlag empſieng, als er entwaff⸗ net und gefangen war:„Jetzt gehoͤrt nicht viele Tapferkeit mehr dazu.“
Der Koͤnig ließ jedoch inem Unwillen vollen Lauf. Er entließ Roland und die andern zwei Mi⸗


