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Zweites Kapitel.
Die geſetzgebende Verſammlung.— Ihre Zuſammenſetzung.— Konſtitutionelle.— Girondiſten oder Briſſotiner.— Jakobiner. — Anſichten und Meinungen anderer Nationen.— England.— Anſtchten der Toris und Whigs.— Anacharſis Klootz.— Oeſter⸗ reich.— Preußen.— Rußland.— Schweden.— Auswanderung der franzöſiſchen Prinzen und der Geiſtlichkeit.— Nachtheile, die daraus für den König entſtehen.— Tod des Kaiſers Levpold und ſeine Folgen.— Frankreich erklärt den Krieg.— Anſichten und Intereſſen der verſchiedenen Partheien in Frankreich zu dieſer Zeit.— Dekret gegen Monſieur.— Lindwig legt ſein Veto dagegen ein.— Dekret gegen die Geiſttichen, welche den Ver⸗ faſſungseid nicht leiſten würden.— Ludwig legt abermals ſein Veto ein.— Folgen.— De Leſſart's Sturz.— Die Miniſter werden jetzt aus der Parthei der Briſſotiner gewählt.— Der
Krieg iſt allen Partheien recht.
Als die erſte oder konſtituirende Verſammlung, welche zu den Generalſtaaten zuſammenberufen war, faſt alles, was in Frankreich als Geſetz galt, vernichtete, hatte ſie doch wenigſtens der Form nach den Namen und die Macht eines Monarchen beibehalten. Die ge⸗ ſetzgobende Verſammlung, die auf ſie folgte, ſchien die Zerſtörung der Symbole des Koͤnigthums, welche ihre Vorgaͤngerin, obſchon mit republikaniſchen Formen umgeben, ſtehen gelaſſen hatte, vorzubereiten.
Die Zuſammenſetzung dieſer zweiten Verſammlung der Repraͤſentanten war der koͤniglichen Sache noch weit unguͤnſtiger, als die, der ſie ufolgte, In einer fuͤr Frank⸗


