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terthanen Abbruch, und nun banden ſie ihn vie ei⸗ nen Sklaven zu den Fuͤßen der geſetzgebenden Macht. Dem Gewoͤlbe ihrer Freiheit fehlte der Schlußſtein: eine mit gehoͤriger Kraft ausgeruͤſtete vollziehende Gewalt. Doch verdankt Frankreich dieſen Maͤn⸗ nern die erſten Grundſaͤtze der buͤrgerlichen Freihelt. Sie zuͤndeten die Flamme an, obgleich ſie dieſelbe nicht zu regeln wußten, und diejenigen, welche ſich jetzt ihrer maͤßigen Waͤrme erfreuen, ſollten Nach⸗ ſicht haben mit den Fehlern derer, denen ſie ein ſo unſchaͤtzbares Gut verdankten, und dieſe Nachſicht ſollte deßwegen nicht geringer ſeyn, weil ſo viele in der zu raſch ent uͤndeten Flamme den Tod fanden. Dieſe Maͤnner thaten noch mehr; ſie ſuchten die Wunden der Nation durch Verkuͤndigung einer allge⸗ meinen Amneſtie zu heilen, die ſowohl den Jakobi⸗ nern des Marsfeldes, als den ungluͤcklichen Gefaͤhr⸗ ten der Flucht des Koͤnigs zu gut kommen ſollte. Dieſes war eines ihrer letzten und weiſeſten Dekre⸗ te, haͤtten ſie nur ihre Nachfolger zur Vollziehung deſſelben anhalten koͤnnen.
Der Abſchied, welchen ſie von der Macht nah⸗ men, war alles, nur nicht prophetiſch. Sie erklaͤr⸗ ten die Revolution fuͤr geſchloſſen und die Verfaſ⸗ ſung fuͤr vollendet;— jene fing erſt an und dieſe war fluͤchtig wie ein Morgentraum.


