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27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ein vorherrſchendes Gewicht im Syſteme gab. Bis zu ſeiner Flucht nach Varennes war das Mißfallen des Koͤnigs an der Konſtitution ein Geheimniß ſei⸗ nes eigenen Buſens, das man wohl den Umſtaͤnden nach vermuthen nicht aber beweiſen konnte, und das der Koͤnig in ſeiner Lage wohl verbergen durfte, da er ſeine wirklichen Geſinnungen nicht aͤu⸗ ßern konnte, ohne ſeine perſoͤnliche Sicherheit aufs Spiel zu ſetzen. Nun aber war dieſer Schleier zer⸗ riſſen, denn in einer oͤffentlichen Erklaͤrung hatte er dem ganzen Europa geſagt, daß ſeit der Zeit, wo er im Triumph von Verſailles nach Paris gebracht worden, alle ſeine Handlungen erzwungen waren. Es waͤre allerdings ſehr wuͤrdevoll von Seiten Lud⸗ wigs geweſen, wenn er auf jener Erklaͤrung, der einzigen, die er nach einer langen Zeit des Zwan⸗ ges mit Freiheit abgelegt hatte, beharrt haͤtte. Ins Gefaͤngniß zuruͤckgefuͤhrt mußte er ſich als ein unter⸗ wuͤrfiger Gefangener benehmen, ſich die ſogenannte Reſtauration, d. h. eine verſtuͤmmelte Souveraͤnitaͤt nicht gefallen laſſen, die er mit der groͤßten perſoͤn⸗ lichen Gefahr verſchmaͤht hatte. Seine Eutſchluͤſſe waren zu fuͤgſam, zu ſehr ein Spiel der Umſtaͤnde, als daß ſie koͤniglich oder edel haͤtten ſeyn koͤnnen. Selbſt auf der Inſel Wigh unterhandelte Karl I. mit ſeinen Unterthanen wohl wie ein Gefangener, aber immer noch als Koͤnig; denn er verweigerte ſeine Zuſtimmung zu den Artikeln, die er in ſeinem Ge⸗