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eine wirkliche Abdankung ſei;— ſie haͤtte fuͤr einen Fuͤrſten, der ſich in eine ſo unbehagliche Lage verſetzt fuͤhlte, ehrenvoll ſorgen und ihm erlauben ſollen, in Spanien oder Italten einer ruhigen Unabhaͤngigkeit zu genießen, ſobald ſich der Sturm gelegt hatte, der von außen her drohte. Unterdeſſen waͤre die Perſon des Koͤnigs eine Geißel in ihrer Hand geweſen, die ihr bei den Unterhandlungen mit den auswaͤrtigen Fuͤrſten ſeiner Familie und den Maͤchten Europas im Allgemeinen von einigem Nußen haͤ te ſeyn koͤn⸗ nen. Dieſe Politik iſt ſo einleuchtend, daß eher die momentane Schwierigkeit, die vollztehende Gewalt anders zu organiſiren, nicht aber eine Vorliebe fuͤr Ludwig XVI., die Nationalverſammlung beſtimmt haben mag, dieſem die vollziehende Gewalt unter manchen neuen Beſchraͤnkungen wieder zu uͤbertra⸗ gen. Lafayette und ſeine Parthei moͤgen darauf ge⸗ rechnet haben, daß der Koͤnig, nachdem er ſich ſelbſt uͤberzeugt hatte, wie einſtimmig das franzoͤſiſche Volk dem neuen Syſteme zugethan ſei, nachgegeben und ſich darum ohne weiteren Widerſtand darein ge⸗ fuͤgt habe, die unbedeutende Scheinrolle zu ſpielen, welche ihm die Vexfaſſung anwies.—
Wenn es unpolitiſch von den Konſtitutionellen war, die Krone abermals auf Ludwigs Haupt zu ſetzen, ſo war es gewiß auch dieſes Monarchen un⸗ wuͤrdig, ſie anzunehmen, ſobald ſie nicht mit einem ſolchen Grade von Macht verbunden war, die ihm


