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geſchickt. Mirabean ſprach von ihm in den ſchimpflich⸗ ſten Ausdruͤcken, als von einem Manne, der, nieder⸗ traͤchtig wie ein Lakay, deſſen, was man fuͤr ihn habe thun wollen, ganz unwuͤrdig geweſen ſei. Die uͤbrigen Anhaͤnger dieſes bethoͤrken Furſten verloren ſich allmaͤhlig in dem Maße, in welchem er, zufolge ſeines Ver⸗ moͤgenszerfalls, ſeine Spenden einſtellen mußte; ſie ſegelten fortan unter eigener Flagge auf der ſturm⸗ bewegten See, die ſie unter ſeinen Auſpizien zuerſt be⸗ fahren hatten, feſt entſchloſſen, in der Revolution ihr eigenes Gluͤck zu machen. Ohne ſich viel um die poli⸗ tiſchen Grundſaͤtze zu bekuͤmmern, durch welche die uͤbrigen Partheien getheilt wurden, legten ſie Hand auf das untergeordnete Triebwerk, von dem die metaphy⸗ ſiſchen Politiker nichts wollten, und wurden dadurch die Alles vermoͤgenden Fuͤhrer des Poͤbels der Stadt Paris, d. h. der Hauptſtadt Frankreichs und des Ge⸗ faͤngnißortes ſeines ungluͤcklichen Koͤnigs.
Drittes Kapitel.
Lafayette dringt auf Wiederherſtellung der Ordnung.— Ein Bäcker wird durch den Pöbel ermordet.— Einer ſeiner Mör⸗ der hingerichtet.— Dekret, nach welchem im Falle eines Auf⸗ ſtandes das Martialgeſetz verkündet und vollzogen werden ſoll.— Die Demokraten werden in den Sitzungen von den Gallerien der Verſammlung unterſtützt.— Einführung der Gleichheits⸗ grundfätze.— Uebertrieben ſind ſie unverträglich mit der
. Scott's Werke. XXVI.


