Teil eines Werkes 
26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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mochte der revolutionaͤre General als Politiker es gerne ſehen, daß der Koͤnig ſo wie ſein Anhang durch eigene Erfahrung und Anſchauung die Macht des Volkes ken⸗ nen lerne, und dadurch bewogen werde, ſich ſeine Stel⸗ lung in dem neuen konſtitutionellen Syſteme gefallen zu laſſen.

Die republikaniſche Parthei hatte noch weit mehr Grund, als die konſtitutionelle, uͤber die Verlegung des koͤniglichen Hoflagers nach Paris zu frohlocken. Sie wurde dadurch, ſo gut, wie die Parthei von La⸗ fayette, von der Furcht befreit, daß der Koͤnig ſeine Fahne in den Provinzen aufpflanzen, und, wie Karl von England unter aͤhnlichen Umſtaͤnden, den Schild erheben moͤchte. Die Republikaner ſahen uͤberdieß vor⸗ aus, daß die Konſtitutionellen durch ein zu enges An⸗ ſchließen an die Krone, in welcher alle Partheien ihren gemeinſchaftlichen Feind zu ſehen vorgaben, ihre Po⸗ pularitaͤt und folglich auch das ihnen dadurch gewordene Uebergewicht verlieren wuͤrden. Sie ſahen ferner vor⸗ aus, daß die Ariſtokraten, die es allein redlich mit der Perſon des Koͤnigs hielten, die Konſtitutionellen fuͤrchten und ihnen mißtrauen muͤßten, wo dagegen in den Augen der Demokraten, d. h. der weit zahlreichern Parthei, der Name des Koͤnigs, von den Dichtern eine feſte Burg genannt, nur ein Aergerniß und ein Stein des Anſtoßes war. Es konnte ihnen endlich nicht entgehen, daß der Koͤnig ein blindes, willenloſes Werkzeug der Konſtitutionellen werden mußte; und in