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ganz in den Haͤnden der Inſurgenten, und Buͤrger⸗
krieg oder Unterwerfung, die einzige Wahl, die dem Koͤnige blieb. Fuͤr den erſtern haͤtten hinreichende Grunde angefuͤhrt werden koͤnnen. Alle Vorgaͤnge in der Hauptſtadt waren im hoͤchſten Grade aufruͤh⸗ reriſch geweſen, ohne daß ſich die Nationalverſamm⸗ lung im geringſten ins Mittel gelegt haͤtte. Sie hielt vielmehr immer noch ihre Sitzungen zu Ver⸗ ſailles, und beſprach ſich uͤber die Tagesordnung, waͤhrend die Buͤrger von Paris Schloͤſſer ſtuͤrmten, und ihre Gefangenen in Stuͤcke riſſen, ohne irgend eine Erlaubniß von den Stellvertretern des Volkes, ja ſelbſt ohne die Einwilligung ihrer buͤrgerlichen Vorſteher. Der Vorſteher des Handelsſtandes wurde bei dem Beginnen des Aufruhrs ermordet, und ein in Schrecken geſetzter Ausſchuß von Waͤhlern war die einzige Behoͤrde, die noch einen ſchwachen Schein von Gewalt bewahrte, die ſie unter dem Einfluſſe und nach dem Gefallen der wuͤthenden Menge aus⸗ uͤben mußte. Ein großer Theil der Buͤrger hatte zwar die Waffen zur Vertheidigung ſeiner ſelbſt und ſeiner Familie ergriffen, allein er wuͤnſchte ſie kei⸗ neswegs gegen die koͤnigliche Gewalt zu gebrauchen. Ein noch groͤßerer Theil hatte ſich blos mit den Inſurgenten vereint, weil ſie in einem Augenblicke allgemeiner Bewegung die thaͤtige und herrſchende Parthei waren. Die erſtern dieſer Buͤrger wuͤnſch⸗ ten Ruhe und Schut, die andern mußten aus Ge⸗


