Teil eines Werkes 
26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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40 und es ſich zur Pflicht machen, die ganze Verfaſſung eines Landes umzuwandeln, kann nichts angenom⸗ men werden, was nicht abſolut vollkommen iſt. Sie koͤnnen ſich nicht mit der Achtung gegen alte Vorur⸗ theile, die ſie bekämpſt haben, noch mit der Be⸗ ruͤckſichtigung von Umſtaͤnden und Verhaͤltniſſen der Geſellſchaft, die ſie als nicht zur Frage gehoͤrend be⸗ trachtet haben, entſchuldigen. Sie muͤſſen dem ein⸗ mal angenommenen Grundſatze in allen Theilen fol⸗ gen, und ihre Einrichtungen koͤnnen nie feſt gegruͤn⸗ det, oder gegen die Eingriffe kuͤnftiger Neuerer ge⸗ ſichert ſein, ſo lange ſie noch einen Auflug von je⸗ ner Mangelhaftigkeit haben, der alle menſchlichen Erfindungen nothwendig unterworfen ſind. Gleichwohl hegte die Mehrzahl der franzoͤſiſchen Verſammlung den ehrgeizigen Wunſch, keine Ver⸗ faſſung zu entwerfen, die in jeder Hinſicht den Grundſaͤtzen entſprach, die ſie, als die Rechte des Menſchen umfaſſend, aufgeſtellt hatten. Sollte dieſe, glaubten ſie, zufaͤlligerweiſe dem Zuſtande ihres Landes auch nicht angemeſſen ſein, ſo muͤſſe ſie den⸗ noch eine ſolche ſein, die demſelben haͤtte angemef⸗ ſen ſein muͤſſen, wenn das unregelmaͤßige Spiel der menſchlichen Leidenſchaften, und die in einem kuͤnſtlichen Zuſtande der Geſellſchaft angenommenen kaͤnſtlichen Gewohnheiten dies nicht verhindert haͤt⸗ ten. Allein die Meinungen dieſer Mehrheit waren in dem weſentlichen Punkte getheilt, daß die zweite