Teil eines Werkes 
26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Propoſition nicht zugaben, oder behaupteten, der Schluß ſeye unregelmaͤßig aus den Praͤmiſſen gefol⸗ gert worden. Zweitens: daß die Geſetzgeber, die auf dieſe Art die ganze Grundlage ihrer beabſichtig⸗ ten Verfaſſung auf ſpekulative politiſche Meinungen bauten, große Aehnlichkeit mit den Schneidern von Lapuda hatten, die, ohne ſich herabzulaſſen, das Maaß ihrer Kunden zu nehmen, wie ihre Kollegen an andern Orten, ſich durch mathematiſche Berech⸗ nungen Kunde von der Hoͤhe und dem Umfange der

Perſon verſchafften, und, wenn die Kleider nicht

paßten, was faſt immer der Fall war, den betheilig⸗ ten Theil hinlaͤnglich durch die Ueberzeugung getroͤ⸗ ſtet glaubten, daß, da ſie nach unfehlbaren Regeln der Kunſt gearbeitet haben, der Irrthum einzig und allein durch die fehlerhafte und unregelmaͤßige Be⸗ ſchaffenheit ſeiner Perſon entſtanden ſeyn konnte. Drittens: ein geſetzgebender Koͤrper, der ſich mit

Peiner Verfaſſung begnuͤgt, die dem beſtehenden Zu⸗

ſtande der Dinge angemeſſen iſt, darf hoffen, daß er an ſein Ziel gelangt, und iſt, wenn er ſie dem Volke vorlegt, zu der Bemerkung berechtigt, daß, wenn der Plan auch nicht vollkommen ſei, er hierin blos das Schickſal aller irdiſchen Einrichtungen theile, dagegen aber die Elemente alles das Gute, was der wirkliche Zuſtand der Geſellſchaft zulaſſe, ent⸗ halte. Von den Geſetzmachern aber, die mit der Zerſtoͤrung aller beſtehenden Einrichtungen beginnen,