Teil eines Werkes 
14. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 5. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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ihn bat, mit ihm zuruͤck zu gehen, ihm einen Stuhl anwieß, und des Koͤnigs Brief zu leſen gab, wobei er ſeine Blicke feſt auf ihn richtete. Feſt entſchloſ⸗ ſen war der alte Ritter, daß wenn er nicht das hoͤchſte Entzuͤcken bei ihm bemerkte, eher den Befehlen des Koͤnigs ſeldſt nicht gehorcht werden ſollte, als er Alexis einem Mann aufopfern wurde, der ihre Hand nicht als den großten Segen empfange, den die Erde gewaͤhren koͤnne. Aber Everards Zuge zeugten freu⸗ dige Hoffnung, groͤßer noch als der Vater erwartete, doch vermiſcht mit Erſtaunen; als er nun ſeine Au⸗ gen ſchuͤchtern und zweifelnd zum Ritter emporhob, da ſchwebte ein Laͤcheln auf den Zuͤgen des Sir Henry als er das Stillſchweigen brach.

Der Koͤnig, ſagte er,und haͤtte er auch kei⸗ nen andern Unterthanen in England, ſoll doch ganz nach ſeinem Willen uͤber die Mitglieder des Hauſes Lee verfuͤgen. Aber es ſcheint mir, als ob die Familie Everard in den letzten Zeiten der Krone nicht ſo erge⸗ ben geweſen waͤre, als daß ſie einem Schreiben Folge leiſten ſollte, das ihren Erben einladet, die Tochter eines. Betrlers zu heirathen.

4Die Tochter des Sir Henry Lee, ſagte Ever⸗ ard, indem er vor ſeinem Onkel nieder kniete, und

ihm die Hand kuͤßte,wuͤrde das Haus einee Her⸗

zogs zieren.

Das Maͤdchen iſt ordentlich genug, ſagte der Ritter ſtolz;was mich betrifft, meine Armuth ſoll meine Freunde weder beſchaͤmen noch belaͤſtigen. Durch Dr. Rochecliffes Guͤte beſitze ich einige Goldſtuͤcke, und Jocoline und ich, wir werden ſchon etwas auserſinnen.

Nein, mein theurer Oheim, Sie ſind reicher als Sie glauben, ſagte Everard.Der Theil, Ih⸗ rer Beſitzungen den mein Vater durch die Zahlung einer maͤßigen Ausgleichungsſumme an ſich brachte, gehoͤrt immer noch Ihnen zu, und wird von einigen Maännern, unter denen auch ich gehoͤre, in Ihrem Namen verwaltet. Sie ſind nur unſer Schuldner fuͤr