Teil eines Werkes 
14. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 5. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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das vorgeſchoſſene Geld, worüber wir, wenn Sie es zufrieden ſind, wie Wucherer mit Ihnen abrechnen wollen. Mein Vater iſt unfaͤhig fuͤr ſich ſelbſt Nutzen aus dem Kaufe der Guͤter ſeiner unaluͤcklichen Freunde ziehen zu wollen. Sie haͤtten das alles ſchon laͤngſt er⸗ fahren, nur wollten Sie ich meine die Zeit war nicht zu Erklaͤrungen geeignet ich meine

Du meinſt ich war zu bitzig, Vernunft anzuhoͤ⸗ ren, Mark, und ich glaube es ſelbſt. Aber hoffentlich verſtehen wir uns jetzt. Morgen gehe ich mit mei⸗ ner Familie nach Kingſton, wo ein altes Haus ſteht, das ich noch immer das meinige nennen darf. Wenn Du Muſe haſt, Mark, ſo komme hin oder eile Dich, wenn Du willſt aber komme mit der Ein⸗ willigung Deines Vaters.

Mit meinem Vater in Perſon, ſagte Everard, wenn Sie es erlauben.

Dem ſey, antwortete der Ritter,wie Ihr es wollt ich denke Jocolin wird Dir wohl die Thuͤre nicht vor dem Geſicht zuſchlagen, und Bevis wird nicht heulen, wie er es bei dem armen Louis Kerne⸗ guy that. Nein genug Entzuͤcken, gute Nacht Mark, gute Nacht; und wenn Dich die Anſtrengun⸗ gen des geſtrigen Tages nicht zu ſehr ermuͤdet ha⸗ ben je nun, wenn Du morgen fruͤhe um ſieben Uhr hier erſcheinſt, ſo mußt Du uns wohl auf dem Wege nach Kingſton Geſellſchaft leiſten.

Noch einmal druͤckte Everard die Hand des Rit⸗ ters, ſtreichelte den Bevis, der ſeine Freundlichkeit gnaͤdig aufnahm, und ging nach Hauſe, um von einer Gluͤckſeligkeit zu traͤumen, die, ſo weit es dieſe veraͤnderliche Welt erlaubt, nach einigen Mona⸗ ten vollkommen in Erfuͤllung ging.