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Doctor Rochecliſſe an, welcher nun ſah, daß keine Zeit zu verlieren ſey, den Schrecken des Foͤrſters zu beruhigen, da ſeine Dienſtverrichtungen bei den ge⸗ genwaͤrtigen Umſtaͤnden ganz unentbehrlich waren.—
„Nimm Spaden und Hacke,“ flüſterte er ihm zu,„und eine Blendlaterne, treffe mit mir in der Einoͤde zuſammen.“
Jocoline verließ das Zimmer, und ehe der Doc⸗ tor ihm folgte, wechſelte er einige Worte mit dem Obriſt Lee. Sein eigener Geiſt, weit entfernt, durch die Umſtaͤnde niedergedruͤckt zu ſeyn, ſchien ſich im Gegenrheil zu erheben, denn Intriguen und Gefah⸗ ren waren das Element in dem er lebte. 4
„Seitdem Sie abgereist ſind,“ ſagte er, iſt es hier toll zugegangen. Tomkins betrug ſich roh gegen das Maͤdchen Phoͤbe— Jocoline und er geriethen in Streit, und Tomkins liegt todt im Gebuͤſche, nicht weit vom Roſamundenbrunnen. Es iſt unumgaͤng⸗ lich nothig, daß ich unod Jocolin hingehen, um den Koͤrper zu beerdigen; denn abgeſehen davon, daß je⸗ mand daruͤber ſtrauchein, und die Sache bekannt ma⸗ chen kann, ſo wird auch dieſer Burſche Jocolin zu keinem kraͤftigen Dienſte brauchbar ſeyn, bis er un⸗ term Boden iſt. Obgleich kraͤftig wie ein Loͤwe, hat doch der Förſter auch ſeine ſchwache Seiren, und fuͤrch⸗ tet ſich mehr vor einem todten Körver, als vor ei⸗ nem ehenden. Wann gevenken Sie morgen abzu⸗ reiſen
„Mit Tages⸗Anbruch oder noch fruͤher,“ ſagte
„Und warum reiſen Sie nicht augenblicklich ab?“ fragte der Dokror. „Die Pferoe wurden es nicht ertragen,“ erwie⸗


