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derbar mit dem Geſchaͤfte uͤberein deſſen er ſich heute Abend entledigen ſollte. Er ſtaunte ſeinen Carl an, denn die Gefahr, in welcher er ſchwebte, machte ihn auf die geringſten Bewegungen derjeni
gen aufmerkſam die ihn umgaben— dann wandte er
ſich gegen Sir Henry und ſagte:„mein geehrter Wirth, koͤnnen Sie mir einen Grund fur dieſen fin⸗ ſtern Ernſt angeben, der uns alle auf eine ſo ſonder⸗ bare Weiſe befallen hat?“
„Ich nicht, mein theurer Louis,“ erwiederte der
Ritter,„ich bin nicht geubt in der Aufloͤſung ſo kitzlicher philoſophiſcher Fragen. Ich koͤnnte Ihnen eden ſo leicht den Grund ſagen, warum Bevis ſich dreimal im Kreiſe herumdreht, ehe er ſich niederlegt. Ich kann nur von mir ſagen, daß wenn Alter und Sorge und Ungewißheit hinreichend ſind, einen froͤh⸗
lichen Geiſt zu brechen und ihn wenigſtens zu Zeiten
niederzubeugen, ſch meinen Antheil an allem habe; ſo daß ich zum Beiſpiel nicht ſagen kann, daß ich
traurig waͤre, blos weil ſch nicht froͤhlich bin. Ich
habe nur zu trifftige Gruͤnde, betrübt zu ſeyn. Ich
wollte, ich ſaͤhe meinen Sohn, waͤre es auch nur fuͤr
einen Augenblick.“. 1 Ploͤtzlich ſchien das Gluͤck geneigt, den Wuͤnſchen des alten Mannes Gehoͤr zu ſchenken; denn in die⸗
ſem Augenbtick trat Lee ins Zimmer. Er trug ein Reitkleid, und ſchien ſcharf geritten zu haben. Bei
ſeinem Eintritt warf er das Auge eilig umher. Es rahte eine Sekunde auf dem des verkleideten Fuͤrſten, und befriedigt mit dem Blicke, den er zur Antwort erhielt, kniete er nach dem Gebrauch der alten Zeit vor ſeinem Vater nieder, und verlangte ſeinen
Segen.
Lendr haſt ihn, mein Sohn,“ ſagts der alte Mann; eine Thräne entquoll ſeinem Arge, als er ſeine Hand auf die langen Locken legte, welche des jun gen Mannes Rang und Grundſaͤtze bezengten, und die, ſonſt mit einiger Sorgfalt gekraͤuſelt und ge⸗


