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cken, daß kein Ungluͤck daraus entſtehe, und auf ber anderen doch die Eiferſucht zu bekaͤmpfen und die Rache zu entwaffnen wünſchte, die ſie im Buſen ih⸗ res Geliebten aufſteigen ſah. Aber ſie fand keine Worte, die paſſend waren, den Unterſchied zu bezeich⸗ nen, ohne zu einer Entdeckung des wirklichen Stan⸗ des des Koͤnlges zu fuͤhren, und vielleicht dadurch zu ſeinem Untergang.—„Markham,“ ſagte ſie, „habe Mitleiden mit mir. Dringe fuͤr jetzt nicht in mich— glaube mir, die Ehre und das Gluͤck meines Vaters, meines Bruders und meiner ganzen Familie haͤngen an Mr. Kerneguy's Sicherheit— ſind un⸗ aufloͤßlich damit verbunden.“.
„Ach ja doch— ich zweifle gar nicht daran,⸗ ſagte Everard;„das Haus Lee ſah immer auf den hohen Adel und zog in ſeinen Verbindungen den ſchwaͤrmeriſchen Royalismus eines Hoͤflings der gra⸗ den ehrlichen Vaterlandsliebe eines einfachen Land⸗ edelmanns vor. Bei ihnen iſt die Sache gewoͤhnlich. Aber hei Dir, Du— Alexis— o bei Dir, die i ſo innig liebte— die mich den Gedanken hegen ließ, daß meine Neigung nicht unerwiedert waͤre.— Kann denn die Anziehungskraft eines bloßen Titels, die nichtigen hoͤfiſchen Complimente eines Mannes von Stande, dich ſchon in einigen Stunden dazu bewegen, einen ausſchwei enden Lord einem Herzen wie das meinige iſt, vorzuziehen?“
„Nein, nein— ach glaube mir's doch— nein“ ſagte Aleris im hoͤchſten Kummer,
„Gib Deine Antwort, die ſo kummervoll zu ſeyn ſcheint, in einem Worte, und ſage weſſen Si⸗ cherheit wegen nimmſt Du ſo großen Antheil an der Sache?“
„Fuͤr beide— fuͤr beide,“ ſagte Aleris.
„Die Antwort kann mir nicht genuͤgen, Aleris,““ antwortete Everard—„hier handelt es ſich nicht um Gleichheit, Ich maß und will wiſſen auf was ich
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