Teil eines Werkes 
13. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 4. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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ſeſt, ſo werden Dich die Folgen waͤhrend der ganzen Zeit deines Lebens reuen, und, wenn der Himmel picht barmherzig iſt, ſogar wenn Dein Leben ſich en⸗

igt. 4

Finſter ſtille, blieb fuͤr einen Augenblick der Markham Everard, die Augen zu Boden gerichtet. Endlich ſah er auf, und antwortete ihr:Alexis, Du biſt die Tochter eines Soldaten die Schweſter eines Soldaten. Alle Deine Verwandten ſelbſt einen

eingeſchloſſen, auf den Du einſt einige Ruͤckſicht nahmſt,

ſind durch dieſe ungluͤcklichen Zwiſte gezwungen wor⸗ den, dieſen Stand zu ergreifen. Doch haſt Du ſie in das Feld ziehen ſehen manchmal ſogar auf ent⸗ gegengeſetzten Seiten, um da ihre Pflichten auszuuͤ⸗

ben, wo ihre Grundſätze ſie hinriefen und doch

bemerkee ich nie dieſen außerordentlichen Grad von Intereſſe. Antworte mir, und Deine Antwort ſoll mein Betragen entſcheiden. Iſt dieſer Juͤngling, der Dir erſt ſeit Kurzem bekannt iſt, Dir ſchon von groͤßerem Werthe, als jene theuren Blutsfreunde, Vater, Bruder und Vetter, deren Abreiſe zur Schlacht Du mit verhäͤltnißmaͤßig groͤßerer Gleichguͤltigkeit anſah'ſt? Sage das, und es ſoll genug ſeyn

dann verlaſſe ich den Kampfplatz, um nie, weder Dich

noch dieſes Land wiederzuſehen.

Bleib Markham, bleib; und glaube mir wenn ich ſage, daß wenn ich Deine Frage nicht verneinen kann, es bloß deßwegen geſchiebt, weil die Sicherheit des Mr. Kerneguy von groͤßerer weit groͤßerer Wichtigkeit iſt, als die eines von denen, weiche Du erwaͤhnteſt./

Wirklich! ich wußte nicht, daß die Krone eines Lords im Werth dem Reife eines Freiherrn ſo hoch uͤberlegen iſt, fagte Everard,doch habe ich ſchon gehoͤrt, daß viele Frauen ſo denken.

Sie verſtehen mich ſchon wieder nicht, ſagte

Aleris, die ſich nicht aus der Schwierigkeit heraus⸗ helfen konnte ſich auf der einen Seite ſo auszuhrl⸗