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Carl, der unfaͤhig war, den aufſteigenden Witz zu un⸗ terdruͤcken.—„Ich will damit ſagen, daß der Koͤnig ſo wenig Anhaͤnger hat, das ſelbſt der Verluſt des Ge⸗ ringſten ſeiner Sache Schaden zufügen wird. Aber trot Allem werde ich üͤberall mit Ihnen zuſam men⸗ treffen, wo ſich fuͤr einen armen Royaliſten Gelegen⸗ heit darbietet, zu entfliehen, wenn er in dem Ge⸗ fechte ſiegen ſollte.“
Sir Henry Lees erſter Gedanke hatte ſich auf die Beleidigung gerichtet, welche der Königl. Domaine zugefuͤgt worden war, nun fing er an, ſie der Si⸗ cherheit ſeines Verwandten und des anſcheinenden jungen Royaliſten zuzuwenden.“ Gentlemen ſagte er, „ich muß darauf beſtehen, daß dieſe Sache zu einem ſchließlichen Ende komme. Neffe Markham, iſt das Dein Dankfuͤr meine SEinwilligung auf Dein Wort nach Woodſtock zuruckzukehren, daß Du die Gelegen⸗ heit ergreifſt, meinen Gaͤſten den Hals abzuſchneiden 24
„Wenn Sie ſeine Anſchlaͤge ſo gut wie ich kenn⸗ ten,“— ſagte Markham, und ſchwieg⸗ wohlwiſſend, daß er damit ſeinen Oheim nur aufbringen und nicht
uͤberzeugen wuͤrde, und daß er ferner alles was Ever⸗
ard von Kerneguys Abſichten auf Alexis ſpraͤche nur in der Eiferſucht des Erſteren begruͤndet faͤnde. Er ſah al zur Erde, und ſchwieg.
„und Sie, Mr. Kerneauy, ſaate Sir Henrv.“ koͤnnen Sie mir einen Grund angeben, warum Sie dieſem jungen Manne nach dem Leben trachten, an dem, obgleich er ungluͤcklicherweiſe ſeine Treue und ſeinen Royalismus außer Augen geſetzt hat, ich doch immer einen Antheil nehmen muß, da er durch Ver wandſchaft mein Neffe iſt.“,
„Ich wußte nicht, daß der Gentlemen dieſe Ehn genieße, die ihn gewiß vor meinem Schwerdte geſchut haͤtte,“ antwortete Kerneguy,„aber er degann del Streit, auch kann ich keinen Grund ſagen, warun er gerade mich betraf, es ſeye denn, das er in der Vei ſchiedenheit unſerer politiſchen Meinungen lage.
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