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fechten, indem der Obriſt dem Vortheil entſagte, den ihm ſeine Feuerwaffen haͤtten verſchaffen koͤnnen. Ein Schwanken des Arms, ein Ausgleiten des Fu⸗ ßes haͤtte in dieſem Augenblicke das Schickſal Groß⸗ britaniens entſcheiden konnen, als die Ankunft eines Dritten das Gefecht unterbrach.
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Viertes Kapitel.
Halt— der Koͤnig warf ſeinen Mantel ab. Richard II.
Die Kaͤmpfer, welche wir im vorigen Kapitel
mit anſcheinend gleicher Gewand⸗ athe. Carl hatte ſchon zu vie⸗ t, und war zu lange ſelbſt achtopfer des Buͤrgerkrieges
verließen, fochten heit und gleichem len Schlachten beigew ſowohl Parthei als So
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geweſen, als daß es ihm neu oder uͤberraſchend ge⸗
weſen feyn ſollte, ſich mit eigenen Haͤnden vertheidi⸗ gen zu muͤſſen; und Everard hatte ſich durch ſeine perſonliche Tapferkeit und durch alle uͤbrige Eigenſchaf⸗ ten, welche einem Feldl Aber wie geſagt, die Ar derten den tragiſchen Schluß eines Gefechtes, in wel⸗
chem der Erfolg eines jeden ihm ſeinen Sieg haͤtte
bedauern laſſen muͤſſen.
Es war der alie Ritter ſelbſt, der auf einem un⸗ anſehnlichen Pferdchen einherritt; denn der Krieg
und die Beſchlagnahme hatten ihm kein Beſſeres ge⸗
laſſen. Er warf ſich zw ſchen die Kaͤmpfer und be⸗
fahl ihnen bei ihrem Leben einzuhalten. Kaum hatte
er Beiden einen Blick zugeworfen, um zu ſehen mit wem er u tbun habe, als er frug:„vh die Teuſel von Woodſtock, von denen die Leufe ſprachen, in ſie gefahren waren, daß ſie im Beurke des koniglichen
Parfs Fämpften?— Laßt Euch Beide ſagen,“ fuhr er
errn ziemen, ausgezeichnet. unft eines Dritten verhin⸗


