cherheit einiger Plaͤtze zu uͤberzeugen, wo man fuͤr die Einſchiffung des Koͤnigs Sorge tragen könne.
Dieſe Umſtaͤnde trugen zugleich dazu bei, des Koͤnigs Sicherheit zu vergroͤßern, und ſeine Flucht zu erleichtern.
Aber Alexris war dadurch der Anweſenheit ihres
Bruders beraubt, der ihr wachſamſter Waͤchter gewe⸗ ſen ſeyn wuͤrde, und der des Koͤnigs fruͤyere hinge⸗ worfene Rede der Froͤhlichkeit ſeiner Laune zuſchrieb, und es fuͤr eine große Ungerechtigkeit gegen ſeinen Sonverain gehalten haben wurde, den ernſthaften Verdacht zu hegen, daß er uder einen ſolchen Brach der Gaf freundſchaft wie ein unehrenvoller Plan auf Alexis war, brulete.
Doch waren zwei in dem Hauſe zu Woodſtock, die dem Logis Kerneguy und ſeinen Planen nicht ganz zu trauen ſchienen. Der eine war Bevis, der von ihrem erſten unfreundlichen Zuſammentreffen dem neuen Gaſte einen Haß nachzutragen ſchien, den keine Freundlichkeit und keine Lockungen von Seiten Carls ſtillen konnte. War zufaͤllig der Page allein bei ſeiner jungen Gedieterin, ſo fehlte Bevis ſelten bei der Geſellſchaft; naͤherte ſich jener dem Sruhle der Aleris, ſo war auch dieſer bei der Hand und fing furchtbar zu heulen an.
„Es iſt doch Jammerſchade,“ ſagte der verklei⸗ dete Prinz,„daß Ihr Bevis kein Bullenbeißer iſt⸗ daß wir ihn den Rundkoͤpfen zuſchicken koͤnnen; er iſt zu ſchoͤn, zu edel, zu ariſtokratiſch, als daß er diee ungaſtfreundſchaftlichen Vorurtheile gegen einen armen heimathsloſen Royaliſten naͤhren ſollte. Ich bin uͤberzeugt, daß der Geiſt des Pym oder des Hamp⸗ ten in den Geſellen gefahren iſt, und nun fortfaͤhrt, ſeinen Haß gegen das Koͤnigthum und ſeine Anhaͤnger zu zeigen.“
Alexis erwiederte dann gewoͤhnlich, daß Bevis Wort und That nach rovaliſtiſch ſey, und nur ihres
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Vaters Vorurtheile gegen die Schottlaͤnder theile,


