Teil eines Werkes 
13. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 4. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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28 ner ſiel ihm ein,(denn ſelbſt dabei vergaß er ſein ei⸗ genes Intereſſe nicht,) daß er ſich in der Macht der Lee's Vater und Sohn befinde, die, was Ehrenpunkte betraf, immer ſehr ſtrenge waren, und bei dem Ver⸗ dacht einer Beleidigung, wie die welche er ſich vorge⸗ nommen hatte, um Mittel zur Rache nicht verlegen zu ſeyn brauchten, es ſeye durch ihre eigenen Haͤnde oder durch die der herrſchenden Parthei.

Die Gefahr, das ungluͤckſelige Fenſter zu Whi⸗ tehall wieder zu eroͤffnen, und das Trauerſpiel mit dem Mann in der Maske zu ernenen, waͤre eine ſchlimmere Strafe, als der alte ſchottiſche Bußeſtuhl und wie ſchoͤn auch Alexis Lee ſey, ſo kann ich doch auf dieſe Gefahr hin keinen Liebeshandel anſpinnen, war ſeine Schlußbetrachtung.Alſo fahre hin, ſcho⸗ nes Maͤdchen! Wenn Du nicht, wie es zuweilen geſchehen kann, eine Laune bekoͤmmſt, Dich zu den Fuͤßen Deines Koͤnigs zu werfen, und ich dann zu großmuͤthig bin, Dir meinen Schutz zu verweigern. Aber wenn ich wieder an die bleiche todeskalte Geſtalt des alten Mannes denke, wie er in der vergangenen Nacht vor mir lag, und mir die Wuth des Albert Lee vorſtelle, wie er zitternd vor Wuth die Hand an ſein Schwerdt legt, und nur ſeine Treue ihn verhin⸗ dert, es ſeinem Koͤnige ins Herz zu ſtoßen nein das Gemaͤlde iſt zu furchtbar! Carl muß fuͤr immer ſeinen Namen in den des Joſeph verwandeln, ſelbſt