Teil eines Werkes 
13. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 4. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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3 26 Naſe um einen Zoll hoͤher tragen wuͤrde wenn ſie ſich mit einer linkhaͤndigen Verbindung mit dem gro⸗ ßen Monarchen bruͤſten koͤnnten. Dieß waren die Gedanken, welche die Seele Carls ergriffen, als er zuerſt das Jaͤgerhaus von Woodſtock

verließ, und ſich in dem Park vertiefte, der es um⸗

gab. Seine ſchaͤndliche Logik war aber keineswegs der Erfolg ſeiner natuͤrlichen Anlagen und ward auch von ſeinem geſunden Verſtande durchaus nicht ohne Gewiſſenszweifel angenommen. Es war eine Art zu urtheilen, die er durch ſeine allzugroße Vertraulich⸗ keit mit den witzigen und ausſchweifenden jungen Adelichen angenommen hatte, die ihn umgaben. Es 3 kam von ſeinem Umgange mit Villiers, Willmot, Sedley und anderen her, deren Geiſt beſtimmt war, das Zeitalter und den Monarchen zu verderben, von deſſen Character ſpaͤterhin ſo viel abhing. Solche Maͤnner, erzogen unter den Ausſchweifungen eines Buͤrgerkrieges, Maͤnner, welche nie das Joch getra⸗ gen hatten, welches in gewoͤhnlichen Zeiten die Gewalt der Eltern und der Verwandten den ſtuͤrmiſchen Lei⸗ denſchaften der JIugend auflegen, Maͤnner die mit jeglichem Laſter bekannt es durch Rath und That em⸗ pfehlen konnten, und alle edleren Gefuͤhle, welche den Menſchen davon abhalten, ſeinen ungeſetzlichen Lei⸗ denſchaften zu froͤhnen, laͤcherlich machten. Auch die Schickſale des Koͤnigs hatten dazu beigetragen, daß er ſich zu jener epicuraͤiſchen Lehre neigte. Er ſah