konnte ſie ihn nicht zu gleicher Zeit mit den perſon:
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lichen Reitzen ſeiner Mutter begaben?— Warum ſollte der Sohn der Henrietta Maria, des ſchoͤnſten Weibes ihrer Zeit, nicht die Empfehlung eines ſchöͤ⸗
nen Antlitzes und einer ſchoͤnen Geſtalt mit ſeinen
inneren Eigenſchaften paaren? Er hat daſſelbe Erb⸗ recht auf Schoͤnheit wie auf Geiſtesvollkommenheit, und mit dieſer Hinzufuͤgung wuͤrde das Gemaͤlde auf ſeine Weiſe vollkommen ſeyn— Gott gebe nur,
daß es auch aͤhnlich waͤre!“
„Ich verſtehe Sie, Mr. Kerneguy,“ ſagte Alexis, „aber ich bin keine Fee, um wie in Ammenmaͤhrchen Gaben zu verleihen, welche die Vorſehung verweigerte. Ich bin Weib genug, auch daruͤber Nachforſchungen angeſtellt zu haben, und ich habe allgemein gehoͤrt, daß der Koͤnig, obgleich er der Sohn ſo ſchoͤner El⸗ tern iſt, in dieſer Hinſicht von der Natur ungewoͤhn⸗ lich zuruͤckgeſetzt wurde.“
„Guter Gott, Schweſter!“ rief Albert, der un⸗ geduldig von ſeinem Stuhl aufſprang.
„Was denn? Du haſt es mir ja ſelbſt geſagt,“ ſagte Aleris voll Verwunderung uͤber die Unruhe, welche er zeigte;„und Du ſagteſt—“
„Das iſt unausſtehlich,“ brummte Albert— „ich muß unverzuͤglich hinausgehen und mit Jocolin ſprechen. Louis,(mit einem bittenden Blick auf Kerneguy) Sie werden doch gewiß mit mir gehen?“ „Ich


