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ne Gute, ſeine Liebe zu ſeinem Volke, ſeine Geduld ſelbſt bei unerbetenem Rathe, ſeine Aufopferung eigener Wuͤnſche und Vergnuͤgungen fuͤr das all⸗ gemeine Wohl, damit er, wenn er einſt darauf ſitzt, bei ſeinem Leben geſegnet werde, und man ſich ſeiner nach ſeinem Tode noch ſo lange erinnere, daß man es in ſpaͤten Jahrhunderten noch fuͤr eine Gotteslaͤſte⸗ rung hatte, eine Verlaͤumdung gegen den Thron aus⸗ zuſprechen, den er einſt zierte. Lange nach ſeinem Tode, wenn nur noch ein Greis uͤbrig bliebe, der ihn ſah, waͤre auch der Stand des Uberlebenden nicht hoͤher als ein Stallknecht oder ein Bedienter, ſo ſoll doch auf Koſten des Staates fuͤr ſein Alter geſorgt und ſeine grauen Haare mit groͤßerer Achtung be⸗ trachtet werden, als eine Grafen⸗Krone, weil er ſich des zweiten Carl erinnert, des Herrſchers aller eng⸗ liſchen Herzen!“
Waͤhrend Alexis ſprach, dachte ſie kaum an die Gegenwart eines Anderen auſſer ihres Vaters und ihres Bruders; denn der Page hatte ſich aus dem Kreiſe zuruͤckgezogen, und nichts erinnerte ſie an ihn. Sie ließ alſo ihrem Enthuſigsmus die Zuͤgel, und als die Thraͤnen in ihrem Auge glaͤnzten, und ihre ſchoͤnen Zuͤge ſich belebten, da ſchien ſie ein vom Him⸗ mel herabgeſtiegener Cherub, welcher die Tugenden eines Vaterlandsliebenden Monarchen verkuͤndet. Die Perſon, welche die Beſchreibung am meiſten anzog, zog ſich, wie ſchon geſagt, zuruͤck, und verbarg ſeine


