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„Was denn? O ſprich!“
„Dort die Tannen,— ſiehſt Du ſie nicht?“
Da durchzuckte auch ſie ein jäher Schreck. Sie verſtand, was er meinte, und dem Wink ſeiner Hand folgend, ſah ſie die Tannen, kaum fünfzig Schritte entfernt, unter denen das ſo lange unbekannte Grab der unglücklichen Emilie Monaldi liegen ſollte. Schnell aber faßte ſie ſich, ergriff Marlo's Arm und ſagte:
„Heute nicht! Um Gott nicht lieber Marlo! Ein andermal wollen wir hingehen und es ſuchen.“
„Was haben wir zu fürchten?“ erwiederte er lebhaft.„Wir ſind ja nicht hierher gekommen, um einem Grabe ſein Geheimniß abzulauſchen. Da wir aber einmal da ſind, ſo ſollten wir dem Zufall folgen, der uns in die Nähe geführt hat, und uns mit eignen Augen von dem Vor⸗ handenſeyn des Grabes überzeugen. Komm' liebe Walpurg! Mich verlangt wirklich und ich fühle eine wahre Sehnſucht nach dem Orte, um den ſich ſo vieles dreht und bewegt, was uns un⸗ mittelbar angeht.“
„Wir werden uns eine Erſchütterung holen, deren wir ſpäter bei unſrer Rückkehr zum Feſt
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