Teil eines Werkes 
3. Band (1859)
Entstehung
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gend blickte ihm das Mißgeſchick der Gegenwart in die Seele; lachte ihn neckiſch gutmüthig an und ſein guter Humor rief ihm zu: Siehſt Du, ſo treib' ich's heute noch wie damals; und Deiner Liebe zu Liebe bin ich wieder da, löſe Dir alle Sorgen, gieße meinen heiligen Geiſt über Dich aus und jauchze im Uebermuth Deiner eignen Thorheit: Pan iſt erſtanden— Enkel Caſano⸗ va's, ſei Deines großen Ahnen werth!

Kein Zweifel!— Strohmetz hatte aus Rache für die einſt erduldete vierzehntägige Gefängnißhaft wegen über⸗ wieſener Verbalinjurie das von Blaſius ihm aufgebun⸗ dene Mährchen von dem Enkel Caſanova's von Schwa⸗ benheim nach dem Kloſterhof getragen; und wie das Wunder des Wunders liebſtes Kind iſt, ſo fand es hier bei dem alten Herrn Felix ebenſo wenig Beanſtandung, als einſtmals bei dem Winkeladvokaten; nur mit dem einzigen Unterſchied, daß es der Eine wie ein namen⸗ loſes Familienunglück im tiefſten Winkel ſeiner Seele verſteckte; der Andere aber es zur gangbaren Landmünze ausprägte, die lange Zeit in dem Groß⸗ und Kleinhan⸗ del von Schwabenheim's Klatſchbaſen in Cours blieb. Herr Felir dagegen, der jedenfalls den Großvater beſſer kannte wie den Enkel, wagte nicht einmal den Namen des Erſteren in den Mund zu nehmen; und ſo ſtraften ſich noch am unſchuldigen Enkel verdientermaßen die tauſend galanten Sünden und Schäden, die der Groß⸗