Teil eines Werkes 
3. Band (1872)
Entstehung
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Zeugen einem kleinen geſchäftlichen Act beizuwoh⸗ nen.

Nun, was haben Sie denn vor? fragte Gladiſch launig.Sie werden doch kein Teſtament machen wollen?

Das nicht, lieber Juſtizrath! Es handelt ſich nur um einen Kauf, verſetzte Jean;ich habe näm⸗ lich meinen Schweſtern Haus und Geſchäft abgekauft, und will meinen Schwager Fiſchbach zum Compag⸗ non annehmen. Das wird die Ausſcheidung von Käth⸗ chens und Juliens Antheil erleichtern, die jetzt aus dem Geſchäft austreten!

Wie, Julie tritt ebenfalls aus? fragte Otte be⸗ troffen.

Sie wünſcht es ſelbſt, doch wird ſie dem Geſchäfte nicht fremd bleiben, verſetzte Jean;ſie gedenkt Käth⸗ chen nach Paris zu begleiten, um dort die Einkäufe für uns zu beſorgen. Ich werde Ihnen daher, meine Herren, ſehr verbunden ſein, wenn Sie die Güte haben wollten, Ihre Namen als Zeugen unter den Kaufs⸗ und Aſſociations⸗Vertrag zu ſetzen, wie es die geſetz⸗ liche Vorſchrift erfordert.

Geben Sie her, lieber Valentin, und nehmen Sie meinen aufrichtigen Glückwunſch in den Worten, wo⸗ mit jeder wackere Kaufmann ſeine Bücher beginnt: mit

Mylius, Ein Meteor der Börſe III 13