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ſchrecklichſten Aufruhr der Gefuͤhle, die in einer Menſchenbruſt nur wuͤthend ſtuͤrmen koͤnnen, mit einer Kraft, die in irgend ei⸗ nem Maͤdchenarm nur wohnen kann, dem racheerfuͤllten Moͤrder den Dolch bis ans Heft in den Ruͤcken, daß er wie vom Blitze geruͤhrt, zur Erde niederſturzt und bald den Geiſt aufgiebt.
Sie zieht den Dolch aus der Wunde, Franz nimmt das Schwert des Erſtochenen, umarmt Johannen, nennt ſie Lebensretterin und eilt mit ihr auf die Straße hinab. „Wohin nun fliehen?“ ſagt ſie betaͤubt, zitternd und in Todesangſt.—„Nach Hauteverd,“ erwiederte Franz,„aber ich nicht allein. Meinen Martreu kann ich nicht verlaſſen, er muß mit uns, wenn er noch lebt. Ein ewiger Vorwurf waͤre mir mein Daſeyn, wenn ich ihn umkommen ließe und mich rettete. Dort wohnt er!“
Einzelne Moͤrder und größere Haufen
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