Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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zogen ihnen voruͤber.Wohin die Reiſe? ſo wurden ſie angeredet, und Franz er⸗ wiederte mit barſcher Stimme:Wohin anders, als Calviniſten ſchlachten!So recht, gab man ihnen zur Antwort,kein Ketzer ſoll die Sonne wieder ſcheinen ſehen. Und wer iſt die?Eine achte Katholikin, erwiederte Franz,mein jun⸗ ges Weib, das ſich eine Ehrenkrone erwer⸗ ben will.Die wird ihr werden, hieß es.

Schon auf der Treppe kam ihnen Martreu entgegen. Er erkannte Franz und Johannen ſogleich. Ein Schwert, das in Blut getaucht ſchien, hielt er in ſeiner rechten Hand. Sein Geſicht war verzerrt, Sein Auge funkelte.Was wollt ihr? fragte er.Dich retten, Dich bitten, daß wir fliehen, ſagte Franz. Weß iſt das Blut, das Dein Schwert faͤrbt? Das eines Moͤrders, erwiederte Martreu, dem ich den Rang ablief. Aber wohin