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Sie erzaͤhlte, was ſie erhorcht hatte. Franz druͤckte ſie an ſein Herz, dankte ihr voll Ruͤhrung, nannte ſie den Engel ſeines Lebens und gelobte, von der Entdeckung ihres Geheimniſſes den beſten Gebrauch zu machen. In ſich ſelbſt aber beſchloß er, noch in Paris zu bleiben, die Hauptſtadt ohne Johannen nicht zu verlaſſen und be⸗ ſchwor ſie, zu ihm zu eilen, wenn ſie ge⸗ 3 grundete Furcht haͤtte, daß der Mordplan 1 ausgefuͤhrt werden ſollte. Sie war uͤber eine Stunde bei ihm und er fuͤhrte ſie dann, mit dem Schwerte bewaffnet, nach dem väterlichen Pallaſte zuruͤck, wo er von ihr mit einem herzlichen Kuſſe Abſchied nahm.
An demſelben Abend ſchrieb er noch einen Brief an ſeine Eltern, in dem er ihnen ernſtlich rieth, daß ſie auf der Lauer ſeyn ſollten, damit ſie nicht in den Ab⸗ grund des Verderbens hinabgeſtuͤrzt wuͤr⸗ den, das die Katholiken uͤber die Calvi⸗


