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Hand an ſeine Lippen und küßte ſie. Er
Heirathsantrag. So ſchonend, als es meine zuͤrnende Aufwallung erlaubte, habe ich
gung nie erwiedern werde! Was er von
die Arme oͤffnet, wenn er's ſeines Beifalls
deines Kindes!“
machte mir mit verbluͤmten Worten einen
ihn beſchieden. Haätte ich's ihm doch ohne Ruͤckhalt geſagt, daß mein Herz ſeine Nei⸗
einem Maͤdchen denken mag! Daß es ihm
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wuͤrdig achtet? Mutter, ſchuͤtze mich gegen dieſen Verſolger! Iſt er noch ein Mal ſo verwegen in meiner Naͤhe, ſo ſoll er er⸗ fahren, wer ich bin. O, du himmliſche Macht, die du mich durch heilige, unauf⸗ lösliche Bande mit einem Jünglinge ver⸗ bandeſt, an dem ich mit allen Fäden mei⸗ nes Lebens hange, ſchuͤtze meine Liebe und wende du die Stuͤrme von außen ab, die ſie vedrohen, im Innern ſteht ſie ſeſt wie die Felſen, die du dir ſelbſt erbauteſt! Höre mich, Vater, vernimm das Flehen
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